

Da es „den Zufall“ nur in der „Meta-Physik“ gibt braucht ein Künstler – welcher „Manier“ er auch immer zugewandt ist – nicht auf ein „zufälliges Motiv“ warten, oder danach suchen, sondern – seine „Begabung“ leitet ihn zum
„Urbild seines Kunstobjektes“. Dieses versucht der Künstler dann – entsprechend seiner „handwerklichen Fertigkeit“ – entsprechend der ihm vorschwebenden „Projektion“ – in ihm bester „Qualis“ (mithin also Qualität) wieder zu geben.
So mache ich es! – So bin ich! – So entstehen meine Werke! – So erscheinen meine Werke! –
So werde ich wahrgenommen. – So werde ich geschätzt! – So bin ich gesucht! –
Und davon lebe ich – wenngleich mir meine Kunst nicht Lebensunterhalt ist! – Sondern KUNST!
Vision:
Ein einfaches, unverbürgerlichtes Leben, mit dem Blick eines bewussten Lebewesens! Einem Lebewesen welches eben den ersten Spross aus dem Boden reckt, über seinesgleichen mit der Urkraft des sie umgebenden Bodens über seine Umgebung hinaus wächst und in allen Perspektiven den Blick auf den sie umgebenden Lebensraum richtet, bis zuletzt es, noch im Fluge des Samens – welcher neuem Leben Spross ist – der Nachwelt ein „Abbild“ hinterlässt.
So sehe ich mich und so sieht mich die Fachwelt!
Michael Schröder ist:
geboren: am 12. 02. 1968 in Wien.
Bildung: 4 Jahre Volksschule, 4 Jahre Hauptschule, 1 Jahr Polytechnischer Lehrgang
und die 3 jährige Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann bei der Julius Meinl AG.
Broterwerb: Vertragsbediensteter in einer Druckerei in der Druckvorstufe und im Schriftsatz.
Hobbys: Fotografie und Modellbahn
